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Icon Schranke Text: Grenzen setzen heißt, Gewohnheiten bilden

Grenzen setzen

Wir müssen Hunden Grenzen setzen, dass ist ein feststehende Tatsache! Wirklich? Ich frage mich, ob diese Annahme in dieser einfachen Form stimmt. Es stimmt, dass Hunde nicht alles tun sollten, was ihnen gerade einfällt und es stimmt, dass Hunde viele Grenzen erleben. Müssen wir dann noch welche setzen?

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Icon das gefüllte Vertrauenssparschwein

Das Vertrauenskonto

Mein Hund hat Angst beim Tierarzt und wenn ich ihn bürsten oder Krallen schneiden will. Manchmal wenn ich meinen Hund rufe, dann kommt er zwar näher, fängt dann aber an zu buddeln oder irgendwo zu schnüffeln, anstatt zügig zu kommen. 

Dann muss ich das doch streng durchsetzen oder etwa nicht? 

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icon Weltkugel voll mit Verboten für Hunde, ein sin der Ecke sitzender Hund denkt sich: This is a humans world

Frustrationstoleranz

Frustrationstoleranz will gelernt sein. Das steht mal fest. Aber was ist der beste Weg dahin? Ist es besser, immer wieder Frustration aushalten zu müssen und Ärger zu bekommen, wenn ich das nicht schaffe? Oder ist es gut, immer alles zu bekommen, was ich will und zwar sofort? Oder gibt es noch einen dritten Weg?

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Hund (Tijger) spielt mit Ball, Text unter dem Bild lautet: Mit Wupperklick immer am Ball bleiben

Das Leben ist kein Wunschkonzert?!

Ja, aber der Hund kann doch nicht alles haben, was er will. Wenn ich dem immer alles erlaube, dann ist er am Ende total verwöhnt und benimmt sich daneben. Und jede:r muss doch auch mal aushalten, dass er nicht bekommt, was sie gerne hätte!

Ist das wirklich so einfach?