Jagdverhalten ist unseren Hunden angeboren. Und ganz besonders die Jagd- und Hütehelfer sind von ihrem speziell gezüchteten jagdlichen Sequenzen kaum abzuhalten geschweige denn abzurufen. Und nicht jeder Hund ist gleich, den einen juckt es kaum, der andere ist bei jeder schnellen Bewegung auf 180 und mehr. Und wenn es für den Hund noch so attraktiv ist, für uns gilt: wir haben ein Herz für ALLE Tiere
Auch wenn der Hund das Tier nicht erreicht, ist die Tatsache, dass es gejagt wird mit unvorstellbarer Todesangst verbunden. Es kostet das Tier enorm viel Energie zu fliehen und es dauert lange, bis das Tier wieder in einem ruhigen Zustand angekommen ist. All das stört den normalen Ablauf und nimmt dem Tier Zeit und Kraft, sich um Nahrungserwerb und Aufzucht von Nachwuchs zu kümmern. Und das ist in einer immer kleiner werdenden artgerechten Umgebung in unserer Welt sowieso schon schwer genug.